Seit über 600 Jahren ist die Wässerwiesenbewirtschaftung im Rednitztal urkundlich erwähnt. Da wurde es Zeit dieses "immaterielle Kulturgut" würdig zu feiern. Ohne diese jahrhundertealte Kulturtechnik wäre keine Landwirtschaft im Rednitztal möglich.
Welche Bedeutung haben die Wässerwiesen für das Rednitztal und die Bewohner von Katzwang-Limbach? Welche Befürchtungen haben die Landwirte im Rednitztal hinsichtlich der geplanten Erdverkabelung der Juraleitung durch oder unter die Wässerwiesen?
Die grüne Landespolitikerin wird Gespräche zwischen uns und anderen Landespolitikern, sobald neue Informationen zum Trassenverlauf oder -technik vorliegen, selbst vor Beginn des Raumordnungsverfahrens (ROV).
Eine Abordnung der BI-Allianz P53 tauschte sich online mit MdL Martin Stümpfig über das aus Sicht der Wohnbevölkerung verstörende Procedere der im Frühjahr im bayerischen Wirtschaftsausschuss behandelten Landtagspetition der BI-Allianz P53 aus.
Die SPD-Stadtratsfraktion nimmt Stellung zum Antrag der fränkischen Wasserverbände die traditionelle Wiesenbewässerung im Rednitztal zum immateriellen Kulturerbe erklären zu lassen
Die beiden CSU-Bürgermeisteranwärter Marcus König (Nürnberg) und Dr. Michael Fraas (Schwabach) luden die BI-Allianz P53 zur Podiumsdiskussion mit der Wohnbevölkerung in Katzwang ein.
Anwesend waren primär Bürger, die um das Rednitztal ihre Sorge ausdrücken wollten. Es schien für Martin Stümpfig keine andere Lösung zu geben, als mit em neuen Leitungsverlauf durch das Rednitztal zu gehen. Dem wurde zahlreich widersprochen.