Sowohl zu Höchstspannungsleitungen als auch zu Erdverkabelungen sollen Mindestabstände künftig als verpflichtendes Ziel festgelegt werden. Dieses Anliegen der Stadt Nürnberg unterstützt jetzt auch der Bayerische Städtetag, der diese Forderung in die anstehende Novellierung des Landesentwicklungsprogramms Bayern (LEP) einbringen wird.
Die Mitgliedsorganisationen der BI-Allianz P53 haben das Dokument gemeinsam erstellt und am 12. November 2020 an den Netzbetreiber TenneT, das Staatsministerium für Wirtschaft und Energie, München sowie an die raumordnenden Behörden, die Bezirksregierungen Regensburg und Ansbach übermittelt.
Die grüne Landespolitikerin wird Gespräche zwischen uns und anderen Landespolitikern, sobald neue Informationen zum Trassenverlauf oder -technik vorliegen, selbst vor Beginn des Raumordnungsverfahrens (ROV).
Eine Abordnung der BI-Allianz P53 tauschte sich online mit MdL Martin Stümpfig über das aus Sicht der Wohnbevölkerung verstörende Procedere der im Frühjahr im bayerischen Wirtschaftsausschuss behandelten Landtagspetition der BI-Allianz P53 aus.
Frau MdB Gabriela Heinrich und Frau MdB Martina Stamm-Fibich luden die BI-Allianz P53 zur Teilnahme an einer Podiumsdiskussion zum Thema Stromnetzausbau ein. Neben der Bürgermeisterin der Gemeinde Neunkirchen a. Sand, Frau Martina Baumann, die wir aus früheren Begegnungen bereits kennen und zu schätzen gelernt haben, nahmen Herr Josef Hasler, Vorsitzender der Geschäftsführung der N-ERGIE Nürnberg sowie MdB Johann Saathoff, Energiepolitischer Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion, teil.
Bürgermeister Konrad Rupprecht traf sich zum Gespräch mit Vertretern der BI-Allianz P53 - hohe Übereinstimmung in der Zielsetzung und Vorgehensweise zum Schutz der Wohnbevölkerung.
Wir versandten die von uns gegenseitig abgestimmte Stellungnahme der BI-Allianz P53. Wir stellten auch eine Version für Privatleute, als auch für „Organisationen“ allen Haushalten und Gebietskörperschaften zur Verfügung, deren E-Mail-Adresse wir für den Newsletter-Versand verwalten. Mehrere unserer Bürgerinitiativen haben darüber hinaus ergänzend eigene lokale Stellungnahmen mit abgegeben.