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SPD-Bundestagsfraktion im Dialog | "Stromnetze - Was brauchen wir für die Energiewende?"

Podiumsdiskussion am 17. JANUAR 2020 um 19.00 Uhr im Karl-Bröger-Zentrum, Karl-Bröger-Str. 9, Nürnberg

Frau MdB Gabriela Heinrich und Frau MdB Martina Stamm-Fibich laden zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Netzausbau ein.

 

Beginnen wird das Programm mit einem Vortrag von Herrn MdB Johann Saathoff, Energiepolitischer Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion und einem weiteren Impulsvortrag von Herrn Josef Hasler, Vorsitzender der Geschäftsführung der

Städtischen Werke Nürnberg (N-ERGIE).

 

An der sich den Vorträgen anschließenden Diskussionsrunde wird Frau Martina Baumann, Bürgermeisterin von Neunkirchen am Sand, teilnehmen. Die BI-Allianz P53 folgt ebenfalls sehr gerne der Einladung der beiden Bundestagsabgeordneten und wird sich auf dem Podium mit Nachdruck für die Belange der Wohnbevölkerung einsetzen.

 

Die Online-Anmeldung zur Veranstaltung ist bis 13. Januar 2020
unter folgendem Link möglich:

 

https://www.spdfraktion.de/termine/2020-01-17-stromnetze

Download
Einladung und Anmeldeformular für die Podiumsdiskussion der SPD im Karl-Bröger-Haus am 17. Januar 2020, 19.00 Uhr
2020-01-17 Einladung FINAL Stamm-Fibich_
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Interessierte sollten sich im Vorfeld u.a. mit den aus unserer Sicht und Kenntnisstand sachlich unausgewogenen und wenig differenzierenden Aussagen der beiden folgenden Politiker von CDU und SPD auseinandersetzen. Wir erwarten von Bundespolitikern grundsätzlich mehr Detailkenntnis in der Sache und gerade von der SPD den Einsatz für die "kleinen Leute" und nicht deren Verharmlosung (oder besser Verrat?), als notwendige ("alternativlose"?) Kollateralopfer. Gerade die Wohnbevölkerung hat KEINE Lobby. Es gibt immer Alternativen, die Diskussion und somit auch Widerspruch darüber müssen in einer lebendigen Demokratie zugelassen werden. Die Politik sollte nicht der Wohnbevölkerung in den Rücken fallen, sondern vielmehr in konstruktiver Atmosphäre mit ihr ernsthaft und gemeinsam an fairen Lösungen arbeiten. Hoffentlich kann die Podiumsdiskussion hierzu bereits ein klein wenig beitragen.

 

Bundeswirtschaftsminister MdB Peter Altmaier (CDU) auf abgeordnetenwatch.de

als Antwort auf die Anfrage unserer BI Schwabach vom 15.11.2019

 

"Das Bundesamt für Strahlenschutz und die Bundesnetzagentur sorgen gemeinsam dafür, dass sowohl die gesetzlichen Vorschriften, als auch der praktischen Ausbau der Leitungen mit dem Gesundheitsschutz vereinbar sind. Falls Bürger dennoch anderer Meinung sind, können sie sich an die Gerichte wenden."

 

SPD-Umweltexperte Matthias Miersch auf Online-heute-Nachrichten des zdf

"Gegner von Stromtrassen begrenzen" vom 27.12.2019

 

„Beim Bau neuer Stromleitungen sollte der Staat aus Sicht des SPD-Umweltexperten

Matthias Miersch den Anwohnern ihr Recht zum Widerspruch beschneiden.“